Die Kartonstadt

von MfG Reporterin Lisa Dorr.

 

 Am 1. April haben „Habitat für Humanity“ und „Student Volunteer Bureau“ “Box City” gehalten, wo Leute eine Kartonstadt bildeten.  Die Hauptidee war Geld für die Obdachlosen zu sammeln.  Die Studentenverbindungen und Studentinnenvereinigungen konnten Punkte für „Greek Week“ verdienen. Die Idee ist von einer Studentin, die für die letzten drei Jahre das gemacht hat, gekommen.  Für zwölf Stunden würden Studenten auf dem Rasen schlafen.

 

Eine lokale Gesellschaft, die „World Corregated Carboard“ heißt, hat viele Pappkartonen von vielen verschiedenen Formaten geschenkt.  Man mußte für ein Pappkarton bezahlen und dann konnte man ein Haus bilden.  Nachdem man sein Haus bildete, konnte man es mit Farbe dekorieren.  Das Schönste hat einen Preis gewonnen.  Das Selbstbedienungsrestaurant hat warmen Würste und Getränke geschenkt, dass die Teilnehmer durch die Nacht haben konnten.

 

Studenten haben ihre Kopfkissen und Decken von ihren Zimmern getragen.  Diese Sachen waren wichtig, weil es ein bißchen kälter war als wir hofften.  Obwohl manche Leute nicht geschlafen haben, haben sie doch die Nacht draussen verbracht. Sie haben Volleyball und Karten gespielt.  Das Ereignis bringt ein bißchen Realität, was Millionen Leute jeden Tag erfahren. „Obwohl der Erlös für einen guten Zweck ist, denke ich nicht, dass ich mein Leben in ein Pappkarton wohnen möchte“ sagte eine Studentin.

 

Im großen und ganzen hatte jeder Spaß.  „Habitat for Humanity“ und „Student Volunteer Bureau“ waren glücklich mit der Beteiligung und hoffen das Ereignis in der Zukunft fortzusetzen. 

 

Hier sind ein paar Bilder von der Kartonstadt: